Erfolgsentscheidend ist die Vermarktungsstrategie - denn circa 80% der Stellen werden nicht ausgeschrieben!
Und diese hängt ganz entscheidend von drei Faktoren ab:
1. Dem verdeckten Stellenmarkt, der aktiv bearbeitet wird (Zielgruppenkurzbewerbung).
2. Den Beiträgen zum Unternehmenserfolg, den man in harten Fakten nachweisen kann.
3. Den ganz spezifischen Unterlagen, die an Unternehmen geschickt werden.
Genau auf diesen drei Faktoren baut meine spezifische Methode auf.
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1. Der verdeckte Stellenmarkt
Ich gehe mit meinen Klienten aktiv auf interessante Unternehmen zu und finde so deren Bedarf. Wir reden hierbei vom verdeckten Stellenmarkt, über den circa 80 Prozent der vakanten Stellen vergeben werden. Diese Stellen erscheinen nicht in Anzeigen oder in Online-Jobbörsen, insbesondere wenn es um Führungspositionen geht. Um diese „verdeckten Vakanzen“ zu finden,man aktiv auf die Unternehmen zugehen, sich also initiativ bewerben (Zielgruppenkurzbewerbung). Auf diesem Weg bekommt man die meisten Vorstellungsgespräche und konkreten Stellenangebote. Meine Klienten erzielen so durchschnittlich etwa zehn Erstgespräche bei Unternehmen und können am Ende meist zwischen mehreren Jobangeboten auswählen. Eine komfortable Situation, um wirklich Karriere zu machen und die Bedingungen optimieren zu können.
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2. Die Beiträge zum Unternehmenserfolg
Wenn ein Unternehmen einen neuen Mitarbeiter auswählen soll, sind nicht die Titel und Diplome entscheidend. Was der Bewerber bisher bewegt und erreicht hat, das ist relevant. Es geht also darum, bereits erreichte Erfolge nachzuweisen. Und zwar solche Erfolge, die Kosten gesenkt, Erträge erhöht, Gewinn verbessert oder zu anderen messbaren Vorteilen geführt haben. Meine Klienten weisen daher in ihrer Bewerbung schriftlich und in harten Fakten nach, was sie in ihren bisherigen Berufsstationen erreicht haben. Das Ergebnis dieses akribischen Reviews ist eine ein- bis zweiseitige Übersicht „Beiträge zum Unternehmenserfolg“. Das sagt mehr aus, als jeder mehrseitige Lebenslauf. Und meine Erfahrung ist: wenn jemand gute Erfolge nachweisen kann, sind Alter und Ausbildung zweitrangig.
3. Die spezifischen Unterlagen
Meine Klienten schicken genau die Informationen, die wichtig sind, um eingeladen zu werden. Es sind genau drei Dokumente, die meine spezifische Art der Initiativbewerbung ausmachen:
(1) ein zielgruppenspezifisches Anschreiben (Zielgruppenkurzbewerbung)
(2) die Beiträge zum Unternehmenserfolg
(3) einseitiger Kurz-Lebenslauf
Das Entwickeln dieser Unterlagen ist die Vorbereitung auf die Vorstellungsgespräche. Denn
wenn jemand diese Unterlagen erstellt, lernt er sich „neu kennen“. Meine Klienten bestätigen mir immer wieder, dass die Entdeckung von Stärken und Erfolgen eine ganz neue Motivation gibt.
Mitentscheidend für die Ausbeute ist die Anzahl der versendeten Initiativ-Bewerbungen bzw. Zielgruppenkurzbewerbungen. Meine Klienten adressieren im Durchschnitt 200 passende Unternehmen, die sie nach individuell wichtigen Kriterien auswählen. Diese Bewerbungen müssen unbedingt an konkrete Ansprechpartner gehen, damit sie auf dem richtigen Schreibtisch landen. Zu meinen Leistungen gehört, dass ich meinen Klienten diese Adressen inklusive passender Ansprechpartner (i.d.R. Geschäftsführer oder Vorstand) beschaffe.
Mit vielen meiner Klienten schreibe ich zusätzlich eine größere Anzahl von Personalberatern (Headhunter) an. Denn ein Teil des verdeckten Stellenmarktes liegt bei den Headhuntern, die sich über Kandidaten mit nachweisbaren Erfolgen freuen. Hierzu verfüge ich über eine exzellente Adressdatei der führenden Headhunter.
Übrigens: mit dieser Methode berate ich Führungskräfte jeder Branche und jeder Funktion.